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27.06.2019

Neue Freiluftgeräte-Park im SJF-Jugendzentrum Höchst

Feierliche Einweihung des neuen SJF-Freiluftgeräteparks vor dem SJF-Jugendzentrum Lindenviertel. V.l.:Michael Müller (FRAPORT), Dieter Bürger (Stadtrat a.D.),Petra Preßler (SJF-Vorsitzende), Markus Frank (Sportdezernent) und Peter Benesch (SJF-Geschäftsführer). Foto: Moni Pfaff

Frankfurt Höchst (Lindenviertel)

Auf dem Gartenareal des SJF-Jugendzentrums Lindenviertel im Stadtteil Höchst (Karl Blum-Allee 5-9) besteht ab sofort für ganze Familien die Möglichkeit zur sportlichen Betätigung unter freiem Himmel. Die neuen Fitnessgeräte sind für Jedermann vor dem Haus der ehemaligen McNair-Kaserne frei zugänglich.

„Ich freue mich sehr über das Einbringen von Ideen und Vorschlägen, wie Kinder und Jugendliche über die Sportjugend positiv an sportliche Betätigungen herangeführt werden. Dazu gehört auch, dass geräumige Außengelände mit Sportgeräten ausgestattet werden“, hatte Stadtrat Markus Frank (CDU) bei der Unterzeichung des Bewilligungsantrags über einen kommunalen Zuschuss angemerkt und seinerzeit gehofft, das der dritte Frankfurter SJF-Freizeitpark zeitnah realisiert wird. Lange musste er nicht warten.

Dritter Frankfurter Gerätepark

Am 21. Juni 2019 eröffneten Frankfurts Sportdezernent gemeinsam mit der SJF-Vorsitzenden Petra Preßler unter dem Beifall weiterer geladener Gäste den neuen Höchster „SJF-Outdoor-Gerätepark“ und enthüllten die sechs Fitnessgeräte. „Ohne sich irgendwo anmelden zu müssen, haben Bewohner aus dem Stadtteil jetzt eine weitere Möglichkeit außen Sport zu treiben“, stellte Preßler klar. Im angrenzenden SJF-Jugendzentrum gibt es mehrere Fitnessräume, die Besucher ebenfalls nutzen können. Bereits vor einigen Jahren hatte die Sportjugend Frankfurt ähnliche Geräteparks am Sachsenhäuser Sportzentrum „Kuckucksnest“ sowie in Zeilsheim unter freiem Himmel aufstellen lassen. Auch in Rödelheim sollen Geräte folgen, allerdings wohl nicht vor 2020.

10.000 € von der Kommune

Die Kosten von 20 000 Euro wurden je zur Hälfte von der Sportjugend selbst sowie der Kommune finanziert. „So günstig, mit so einem kleinen Zuschuss von 10 000 Euro, hätten wir als Stadt die Geräte nirgendwo aufstellen können“. Es hätte Ausschreibungen bedurft, was kein Amt hätte leisten können“, lobte der Sportdezernent die Sportjugend für das Engagement und die Recherche beim Kauf. Die Funktionen der zumeist dunkelgrauen, in den Boden einbetonierten Metallkontruktionen gleichen denen von Hometrainern. Man kann Fahrradfahren simulieren und die Arm- und beinmuskulatur in vielfältiger Form trainieren. jogo

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